La Suisse peine à résoudre la crise du logement malgré des mesures en cours, avec un taux de vacance tombé à 1% dans 15 cantons.
Medienschau
Dieses Portal präsentiert das Medienecho zum gemeinnützigen Wohnungsbau. Im öffentlichen Bereich sind Medienbeiträge generell zum gemeinnützigen Wohnungsbau und zur Wohnungspolitik von Gemeinden, Kantonen und des Bundes verlinkt. Im geschützten Bereich stehen weitere rund 15'000 Medienclippings (ab 2006) bereit.
La Suisse peine à résoudre la crise du logement malgré des mesures en cours, avec un taux de vacance tombé à 1% dans 15 cantons.
Die Stadt Luzern erhält ab 2027 ein Vorkaufsrecht auf größere Wohnliegenschaften, um mehr preisgünstige Wohnungen zu schaffen. Rund 68 Prozent der Wähler unterstützten diesen Vorschlag bei der Abstimmung im Juni 2026.
Politologin Sarah Bütikofer kommentiert die Abstimmungsergebnisse in Zürich und betont, dass bei wohnpolitischen Themen mehrheitsfähige Kompromisse nötig sind, um Veränderungen zu bewirken.
Die Zürcher Stimmbevölkerung hat eine Verordnung zu preisgünstigen Mieten angenommen. Die FDP kritisiert fehlende regelmäßige Kontrollen der finanziellen Situation der Mietenden, während die SP die Maßnahme als Erfolg für bezahlbaren Wohnraum lobt.
NZZ-Kommentar: Der Kanton lehnt die Wohnschutzinitiative ab und meidet ein riskantes Experiment.
Das Zürcher Stimmvolk genehmigte mit 79,7 Prozent einen Kredit von 40 Millionen Franken zur Schaffung neuer Studentenwohnungen bis 2033, um bezahlbaren Wohnraum für junge Erwachsene zu schaffen.
Die Stadt Bern hat mit 41'000 Ja-Stimmen ein neues Quartier in Ausserholligen beschlossen, das vier Hochhäuser und über 1000 Arbeitsplätze umfasst. Die SVP kritisiert fehlende Parkplätze und geringere Steuereinnahmen.
Der Stadtrat lehnt die «Winterthurer first»-Initiative ab, da Bevorzugungen von Einheimischen keine Lösungen für die Wohnungsknappheit seien und bestehende soziale Prinzipien gefährden würden.
Gemäss BWO-Umfrage zum Aktionsplans Wohnungsknappheit sind inzwischen 88 Prozent der Massnahmen in Umsetzung oder wurden bereits abgeschlossen. Die Auswirkungen der erzielten Fortschritte werden jedoch erst langfristig sichtbar sein.
Der Dachverband Wohnbaugenossenschaften Schweiz vereinigt mehr als 2100 Wohnbaugenossenschaften und andere gemeinnützige Wohnbauträger. Insgesamt besitzen sie über 150'000 Wohnungen in der ganzen Schweiz.
Als Schweizer Dachverband der gemeinnützigen Wohnbauträger fördert WOHNEN SCHWEIZ den preisgünstigen Wohnungsbau und vertritt auf Basis einer bürgerlich-liberalen Grundeinstellung die Interessen des gemeinnützigen Wohnungsbaus gegenüber Öffentlichkeit, Staat und Wirtschaft.
Die Emissionszentrale EGW ist ein Instrument zur Finanzierung von Liegenschaften gemeinnütziger Wohnbauträger. Seit 1990 nimmt sie auf dem Kapitalmarkt jährlich eine oder mehrere Anleihen auf. Diese sind durch Bürgschaften des Bundes abgesichert und bieten den Investoren deshalb bestmögliche Sicherheit.
Die Dachverbände kooperieren ständig mit folgenden Institutionen.
Die Dachverbände sind auch Herausgeber von Publikationen in deutscher und französischer Sprache.
Die Zeitschrift WOHNEN berichtet umfassend über den genossenschaftlichen Wohnungsbau in der Schweiz. Pro Jahr erscheinen zehn thematische Hefte, dazu drei Mal jährlich die Mieterbeilage WOHNEN-extra.
Das MAGAZIN WOHNEN SCHWEIZ ist die kompetente Plattform für den gemeinnützigen Wohnungsbau und alle damit zusammenhängenden Themen aus den Bereichen Planen, Bauen und Wohnen.
Das MAGAZIN WOHNEN SCHWEIZ richtet sich an die Mitglieder der Genossenschaften und Stiftungen sowie an weitere am Wohnungsbau interessierte Kreise, darunter zahlreiche Behörden und Parlamentarier aller Stufen.
Habitation ist die vierteljährlich erscheinende Zeitschrift des Vereins der gemeinnützigen Wohnbauträger der Romandie. Die Zeitschrift berichtet über den genossenschaftlichen Wohnungsbau in der Schweiz und ist spezialisiert auf Architektur und Stadtplanung, Wohnungsbau und Wohnbaupolitik. Zielpublikum der Zeitschrift sind Architekten, Ingenieure, Wohnbaugenossenschaften, Immobilienhändler, Stadtplaner und Stadtverwaltungen, öffentliche und Universitätsbibliotheken.
Diese Publikation leistet einen Beitrag zur vertieften Information über den gemeinnützigen Wohnungsbau. Die Broschüre erklärt, was gemeinnützige Bauträger sind, wie sie wirtschaften und welchen vielfältigen Nutzen sie für die Gesellschaft erbringen. Konkrete Projektbeispiele zeigen, wie sich gemeinnützige Bauträger in diversen Regionen der Schweiz für verschiedene Zielgruppen engagieren und unterschiedliche gesellschaftliche Herausforderungen anpacken