Le Conseil fédéral rejette l’initiative sur les loyers abusifs et prévoit un contre-projet indirect. L’Asloca, initiatrice, rejette catégoriquement les premières propositions annoncées par le gouvernement fédéral suisse.
Medienschau
Dieses Portal präsentiert das Medienecho zum gemeinnützigen Wohnungsbau. Im öffentlichen Bereich sind Medienbeiträge generell zum gemeinnützigen Wohnungsbau und zur Wohnungspolitik von Gemeinden, Kantonen und des Bundes verlinkt. Im geschützten Bereich stehen weitere rund 15'000 Medienclippings (ab 2006) bereit.
Le Conseil fédéral rejette l’initiative sur les loyers abusifs et prévoit un contre-projet indirect. L’Asloca, initiatrice, rejette catégoriquement les premières propositions annoncées par le gouvernement fédéral suisse.
Die Stadt will auf dem bisherigen Spitalareal mehr gemeinnützigen Wohnraum ermöglichen; dadurch könnte der Verkaufserlös sinken und die Mitfinanzierung des 250 Millionen Franken teuren Spitalneubaus gefährden. Vereinbart sind 55 Millionen Franken.
Liegenschaften der öffentlichen Hand und ähnlicher Institutionen
Die Regierung will das Wohnraumschutzgesetz abschaffen und stattdessen Bauhemmnisse abbauen sowie preisgünstigen Wohnraum planerisch und finanziell fördern. Der Mieter*innenverband kündigt Widerstand an: Das Gesetz schütze bestehenden Wohnraum vor Kündigungen und anschliessenden Mietsteigerungen.
Werner Vontobel kritisiert, dass Leerkündigungen und verdichteter Ersatzneubau bezahlbare Wohnungen verdrängen. In einem Beispiel verlieren 284 Mietparteien ihre Wohnungen; Neubauten kosten im Schnitt deutlich mehr als ältere Bestände und verschärfen die Unsicherheit der Mieter*innen.
Die SP, Grünen und der Mieterinnen- und Mieterverband lancieren eine Initiative zum Schutz günstiger Wohnungen. Sanierungen mit stark steigenden Mieten sollen bewilligungspflichtig sein; Neubauten gelten den Initiant*innen nicht als ausreichende Lösung. Die Regelung wäre befristet.
Wien, Zürich und Berlin kombinieren Mietbegrenzungen mit Förderungen für neue Wohnungen, doch der Bestand wuchs von 2010 bis 2024 langsamer als die Bevölkerung. Die Untersuchung betont, dass Mieterschutz allein keinen zusätzlichen Wohnraum schafft; zentral seien mehr bezahlbare Wohnungen und ein leichterer Zugang.
Wohnungspolitik, Gemeinnütziger Wohnungsmarkt und Branche allgemein
Il Governo propone 9,4 milioni per acquisire una società che gestisce 1.418 alloggi e rafforzare l’offerta a pigione moderata; UDC, PLR e Lega temono rischi finanziari, Centro, PS e Verdi sostengono l’operazione.
Alloggi Ticino SA, Gemeinnütziger Wohnungsmarkt und Branche allgemein, Logis Suisse
Nicolas Jutzet estime que les réglementations du logement réduisent l’offre et aggravent la pénurie. Genève, selon lui, illustre ce phénomène, tandis que Brasília montre les coûts d’une planification étatique excessive.
Der Mieterverband fordert für ein geplantes Projekt mit 800 Wohnungen einen höheren Anteil gemeinnütziger Wohnungen als die vorgesehenen 20 Prozent und das Ende von Ausnahmen für Kurzzeitvermietungen. Bei unverändertem Bebauungsplan droht er mit einem Referendum.
Liegenschaften der öffentlichen Hand und ähnlicher Institutionen, Stadtentwicklung
Der Dachverband Wohnbaugenossenschaften Schweiz vereinigt mehr als 2100 Wohnbaugenossenschaften und andere gemeinnützige Wohnbauträger. Insgesamt besitzen sie über 150'000 Wohnungen in der ganzen Schweiz.
Als Schweizer Dachverband der gemeinnützigen Wohnbauträger fördert WOHNEN SCHWEIZ den preisgünstigen Wohnungsbau und vertritt auf Basis einer bürgerlich-liberalen Grundeinstellung die Interessen des gemeinnützigen Wohnungsbaus gegenüber Öffentlichkeit, Staat und Wirtschaft.
Die Emissionszentrale EGW ist ein Instrument zur Finanzierung von Liegenschaften gemeinnütziger Wohnbauträger. Seit 1990 nimmt sie auf dem Kapitalmarkt jährlich eine oder mehrere Anleihen auf. Diese sind durch Bürgschaften des Bundes abgesichert und bieten den Investoren deshalb bestmögliche Sicherheit.
Die Dachverbände kooperieren ständig mit folgenden Institutionen.
Die Dachverbände sind auch Herausgeber von Publikationen in deutscher und französischer Sprache.
Die Zeitschrift WOHNEN berichtet umfassend über den genossenschaftlichen Wohnungsbau in der Schweiz. Pro Jahr erscheinen zehn thematische Hefte, dazu drei Mal jährlich die Mieterbeilage WOHNEN-extra.
Das MAGAZIN WOHNEN SCHWEIZ ist die kompetente Plattform für den gemeinnützigen Wohnungsbau und alle damit zusammenhängenden Themen aus den Bereichen Planen, Bauen und Wohnen.
Das MAGAZIN WOHNEN SCHWEIZ richtet sich an die Mitglieder der Genossenschaften und Stiftungen sowie an weitere am Wohnungsbau interessierte Kreise, darunter zahlreiche Behörden und Parlamentarier aller Stufen.
Habitation ist die vierteljährlich erscheinende Zeitschrift des Vereins der gemeinnützigen Wohnbauträger der Romandie. Die Zeitschrift berichtet über den genossenschaftlichen Wohnungsbau in der Schweiz und ist spezialisiert auf Architektur und Stadtplanung, Wohnungsbau und Wohnbaupolitik. Zielpublikum der Zeitschrift sind Architekten, Ingenieure, Wohnbaugenossenschaften, Immobilienhändler, Stadtplaner und Stadtverwaltungen, öffentliche und Universitätsbibliotheken.
Diese Publikation leistet einen Beitrag zur vertieften Information über den gemeinnützigen Wohnungsbau. Die Broschüre erklärt, was gemeinnützige Bauträger sind, wie sie wirtschaften und welchen vielfältigen Nutzen sie für die Gesellschaft erbringen. Konkrete Projektbeispiele zeigen, wie sich gemeinnützige Bauträger in diversen Regionen der Schweiz für verschiedene Zielgruppen engagieren und unterschiedliche gesellschaftliche Herausforderungen anpacken